Schlag auf Schlag gleich zu Saisonbeginn: TuS schon Sonntag bei Frisch Auf Göppingen

Die Premiere ist geschafft, viele gute Ansätze hat der TuS N-Lübbecke gezeigt, trotz der 20:24-Heimniederlage gegen den Bergischen HC. Nun bleibt wenig Zeit, noch allzu lange zurückzuschauen, denn schon am Sonntag, 12. September, 16 Uhr, wartet die nächste anspruchsvolle Aufgabe auf den TuS, der bei Frisch Auf Göppingen aufläuft.

 

Aufgrund der Kürze der Zeit – an diesem Doppelspieltag gleich zu Saisonbeginn – hat der Freitag bei den Nettelstedter Spielern größtenteils der Regeneration gedient. Das macht viel Sinn, zumal der Gegner am Sonntag einen Tag länger Pause hat. Mit Göppingen warte der nächste schwere Gegner auf seine Jungs, so TuS-Trainer Emir Kurtagic am Freitagmittag. „Frisch Auf ist individuell stark besetzt, angefangen bei Tim Kneule und Kresimir Kozina“.

Und weiter: „Nun sortieren wir uns neu und wollen am Sonntag für uns viel erreichen“. Am Freitag standen das Video-Schauen und die entsprechenden Analysen klar im Mittelpunkt sowie „eine regenerative Einheit“. Für Samstagvormittag ist noch ein Training am Wiehen geplant, ehe es nach gemeinsamem Mittagessen bereits auf die Busreise nach Südwest-Deutschland geht, rund 570 Kilometer liegen vor allen. Mental seien seine Jungs nach der Auftaktpartie etwas ausgelaugt, was aber auch zu verstehen sei, so Emir Kurtagic. Spiele und Training kurz hintereinander, das kenne man andererseits aber bereits aus der Zeit der Vorbereitung. Auf der Platte am Sonntag werde neben dem Langzeitverletzten Tim Wolf auch „Valle“ Spohn sehr wahrscheinlich noch nicht wieder stehen.

Im Nachgang zum BHC-Spiel vermerkte der Trainer, manches habe schon gut funktioniert. So könne er sehr zufrieden mit der Abwehrreihe sein, die überwiegend gute Arbeit geleistet habe. Luka Mrakovcic‘ Einstand sei richtig gut gewesen, vor allem, wenn berücksichtigt werde, dass der Kroate erst so kurze Zeit im TuS-Kader stehe. Darüber hinaus werde man sicher nun von Spiel zu Spiel immer mehr an Erfahrung sammeln können. Viel Nachbesserung sei aber bei der Chancenverwertung nötig. Auch zu viele leichte Fehler seien am Donnerstagabend zu beklagen gewesen.

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