Heimspiel gegen die Eulen Ludwigshafen!

InTuS

Am 28. Spieltag der 2. Handball-Bundesliga empfängt der TuS N-Lübbecke die Eulen Ludwigshafen. Das Spiel findet am 17.04.2026 um 20:00 Uhr in der MERKUR Arena statt.

Liebe Handballfans,
herzlich willkommen in der MERKUR Arena zum Heimspiel des TuS N-Lübbecke. Wir freuen uns sehr, Sie zu diesem Spieltag begrüßen zu dürfen.
Freitagabend, 20 Uhr, Heimspiel: Der TuS N-Lübbecke empfängt die Eulen Ludwigshafen in der MERKUR Arena zu einem Duell mit besonderer Note. An der Seitenlinie der Gäste steht mit Michael Haaß ausgerechnet der Mann, der den TuS noch bis Ende September 2024 trainierte. Beide Teams gehen nach Niederlagen in dieses Spiel, entsprechend groß ist der Wunsch nach einer Reaktion. Der TuS will dabei den vierten Heimsieg in Serie feiern und seine starke Form vor eigenem Publikum bestätigen. Personell bleibt es spannend, einige Rückraumspieler kämpfen noch um ihre Rückkehr in den Kader. Klar ist: Mit Einsatz, Disziplin und der Unterstützung der Fans soll die MERKUR Arena wieder zur Festung werden. Alles ist angerichtet für einen intensiven Handballabend.
Freuen Sie sich auf spannende 60 Minuten Handball und unterstützen Sie unsere Mannschaft lautstark von den Rängen. Mit Ihrer Unterstützung wollen wir gemeinsam alles dafür geben, die Punkte in der MERKUR Arena zu behalten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß, gute Unterhaltung und ein packendes Spiel!
Auf geht’s, MERKUR Arena!

Unser Gegner:

Mannschaftsfoto Gegner

Hintere Reihe v.l.: Vincent Bülow, Nicolas Waldvogel, Leon Hein, Mihailo Ilic, Friedrich Schmitt, Lars Röller, René Zobel, Frederic Stüber, Finn Leun, Marc-Robin Eisel
Mittlere Reihe v.l.: Dr. Martin Distler (Mannschaftsarzt), Dr. Matthias Kusma (Mannschaftsarzt), Christian Hasert (Betreuer), Peter Ackermann (Betreuer), Christian Deller (Sportlicher Leiter), Philipp Grimm (Team-Manager), Johannes Wohlrab (Trainer bis 19.9.2025, seit 3.10.2025 Michael Haaß), Andrej Kogut (Co-Trainer), Oliver Funk (Athletik Trainer), Rolf Bellmann (Physiotherapeut), Christian Simon (Physiotherapeut), Hanna Huber Wetzel (Mental-Trainerin)
Vordere Reihe v.l.:Lennart De Hooge, Loris Piccoli, Tim Schaller, Kian Schwarzer, Philipp Wenning, Žiga Urbič, Mats Grupe, Moritz Wolfram, Alexander Falk, Theo Straub, Frederik Zepp, Tilo Müller

Der aktuelle Spieltag

Datum Uhrzeit Begegnung
Freitag, 17. April 19:00 VfL Lübeck-Schwartau vs. TuS Ferndorf
Freitag, 17. April 19:00 HC Elbflorenz 2006 vs. HC Oppenweiler/Backnang
Freitag, 17. April 19:00 Dessau-Roßlauer HV 06 vs. TV 05/07 Hüttenberg
Freitag, 17. April 19:30 1. VfL Potsdam vs. HSG TuSEM Essen
Freitag, 17. April 19:30 HSC 2000 Coburg vs. HSG Nordhorn-Lingen
Freitag, 17. April 19:30 VfL Eintracht Hagen vs. TSV Bayer Dormagen
Freitag, 17. April 20:00 HBW Balingen-Weilstetten vs. TV Großwallstadt
Freitag, 17. April 20:00 TuS N-Lübbecke vs. HC Eulen Ludwigshafen
Freitag, 17. April 20:00 SG BBM Bietigheim vs. HSG Krefeld Niederrhein
Kemmener&Sohn
Tabelle · Saison 2025/2026

Wer erwartet uns am Spieltag?

Marc-Robin Eisel

Spieler1

Marc-Robin Eisel ist ein Spielmacher, der Verantwortung sichtbar lebt. Der 1,86 Meter große Rückraumakteur trägt beim Zweitligisten Die Eulen Ludwigshafen die Trikotnummer 9 und prägt das Offensivspiel mit Übersicht, Tempo und klaren Ansagen. 2021 wechselte er zunächst zum HLZ Hochdorf-Friesenheim, der zweiten Mannschaft der Eulen, und fand von dort schnell den Weg in den Zweitliga-Kader.
Seit 2021 ist Eisel fester Bestandteil der Mannschaft und verlängerte seinen Vertrag mehrfach, zuletzt im Dezember 2025 bis zum 30. Juni 2028. Früh sammelte er internationale Erfahrung: 2017 nahm er mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft an der U19-Weltmeisterschaft teil. In Ludwigshafen gilt er längst als Gesicht des Vereins. „Robin lebt eine hohe Identifikation mit den Eulen“, heißt es aus dem Umfeld.
Eisel selbst spricht von Wertschätzung: Er wolle sich einbringen, nicht nur spielen. Trainer Michael Haaß nennt ihn ein „Mentalitätsmonster“ und seinen „verlängerten Arm auf dem Spielfeld“. Seine Qualitäten liegen im Lesen von Spielsituationen, im Strukturieren des Angriffs und im Steuern des Tempos.
Trotz Schulterproblemen stellte sich Eisel in dieser Saison in den Dienst der Mannschaft, absolvierte alle 27 Ligaspiele und erzielte 126 Tore. Bei Mitspielern und Fans gilt er als Sympathieträger – und als Taktgeber auf dem Parkett.

Theo Straub

Spieler2

Der 1,91 m große Linkshänder spielt auf Rechtsaußen und trägt bei Die Eulen Ludwigshafen die Trikotnummer 24. Seit 2023 gehört in der 2. Handball-Bundesliga zum festen Kader des Zweitligisten.
Straub begann seine Laufbahn im Handball bereits im Alter von vier Jahren beim TV Germania Großsachsen. Es folgten Stationen in der Jugend bei der HSG Weinheim/Oberflockenbach und schließlich den Rhein-Neckar Löwen, wo er in der Jugend große Erfolge feierte: Unter anderem wurde er mit der U19 Deutscher Meister und später Deutscher Vizemeister in der A-Jugend-Bundesliga.
2023 wechselte Straub mit einem Zweitspielrecht von den Rhein-Neckar Löwen zu den Eulen Ludwigshafen, wo er in der 2. Bundesliga Spielpraxis sammeln konnte. Ab der Saison 2024/25 ist er fest bei den Eulen unter Vertrag und verlängerte diesen im Dezember 2025 bis zum 30. Juni 2027.
Auch auf nationaler Ebene machte der junge Außenspieler auf sich aufmerksam: Er debütierte in der deutschen U19- bzw. U20-Nationalmannschaft und bestritt mehrere Länderspiele bei internationalen Turnieren, darunter beim Vier-Länder-Turnier in Spanien, wo er in allen Partien eingesetzt wurde.
Straub gilt als talentierter Rechtsaußen mit variantenreichen Würfen und guter Torgefahr, der in Ludwigshafen als Nachwuchsspieler Perspektive besitzt. Neben seiner sportlichen Entwicklung studiert er Sportwissenschaften und gilt als wichtiger Bestandteil der jungen Eulen-Mannschaft.

Žiga Urbič

Spieler3

Der Slowene Žiga Urbič ist ein 1,91 m großer Keeper trägt beim Zweitligisten Die Eulen Ludwigshafen das Trikot mit der Nummer 97. Dort entwickelte sich dort über mehrere Jahre zu einer festen Größe im Tor.
Urbic begann seine Laufbahn in Slowenien, unter anderem beim Verein MRK Krka, bevor er 2020 nach Österreich zum SC Ferlach wechselte. Bereits dort machte er mit starken Leistungen auf sich aufmerksam und wurde von den Eulen für die Saison 2021/22 verpflichtet, als der Klub aus Deutschland in der 2. Bundesliga antrat.
Während seiner Zeit in Ludwigshafen zeichnete sich Urbič durch konstante Leistungen im Tor aus; er punktete mit guten Fangquoten und wuchs zu einem der verlässlichen Rückhalte seines Teams. In der Saison 2025/26 kam er regelmäßig zum Einsatz und gehörte zu den Torhütern mit hoher Fangquote in der Liga.
International blickt Urbič auf Erfolge mit slowenischen Jugend-Auswahlmannschaften zurück: Beim Europäischen Olympischen Jugendfestival 2013 und bei den Olympischen Jugend-Sommerspielen 2014 gewann er jeweils Gold mit der slowenischen Auswahl.

Trainer Davor Dominikovic


Davor Dominikovic


präsentiert von:

Stimme zum Spiel:

„„Wir brauchen eine konzentrierte und fokussierte Leistung von der ersten bis zur letzten Sekunde. Fehler werden passieren, aber wir dürfen nicht aufhören zurückzulaufen und in der Abwehr stabil zu bleiben.““ - Davor Dominikovic

12 Leon Grabenstein


Leon Grabenstein


präsentiert von:

Stimme zum Spiel:

"Es kommt darauf an, dass wir an unsere Stärken aus den letzten Spielen wieder anknüpfen und vor allem in der Abwehr wieder stabil stehen. Dann gelingt es uns hoffentlich auch wieder die Fans mitzunehmen, dass wieder wieder so eine tolle Kulisse haben, wie in den letzten Heimspielen." - Leon Grabenstein

Pool 2000

Die Sponsorengemeinschaft POOL2000 ist ein Zusammenschluss, vorrangig lokaler Unternehmen aus dem Altkreis Lübbecke, um den Bundesligahandball über ein breites Fundament zu unterstützen.

Fanclub Red Devils

Fantreff der Red Devils mit den Brüdern Genz
Beim jüngsten Fantreff des Fanclubs Red Devils waren gut 20 Fans anwesend und erlebten einen unterhaltsamen und persönlichen Abend mit den Brüdern Genz: Jo Gerrit und Fredi. Während Jo Gerrit als Feldspieler aktiv ist, steht Fredi bekanntlich im Tor.
Fredi berichtete, dass er durch seinen Bruder zum Handball gekommen sei. Beide hatten zuvor Fußball gespielt, allerdings hätten sie auf dem Ascheplatz lieber Sandburgen gebaut – der Wechsel zum Handball sei daher die bessere Entscheidung gewesen. Die Eltern hätten bis heute Kontakt zur ersten Trainerin, da sich daraus ein enger Freundeskreis entwickelt habe.
Ihre Handballkarriere begann beim CVJM Oberwiehl. Besonders in Erinnerung blieb dabei eine Szene aus der D-Jugend: Da der eigentliche Torwart fehlte, wurde in die Runde gefragt, wer ins Tor gehen wolle – Fredi meldete sich als Erster. Rückblickend, so waren sich alle einig, sei das eine sehr gute Entscheidung gewesen.
Fredi gab außerdem spannende Einblicke in seine persönlichen Rituale vor einem Spiel. So habe er am Spieltag bewusst keinen Wecker gestellt, um entspannt in den Tag zu starten. Nachmittags habe er sich teilweise sogar einen Powernap gegönnt. Zum Frühstück habe stets ein Käsebrötchen mit gekochtem Ei gehört, und genau eine Stunde vor Spielbeginn habe er seine Schuhe gebunden. Neben dem Handball stehe Fredi kurz vor dem Abschluss seines Studiums der Wirtschaftsinformatik.
Jo Gerrit musste seine Geschichte an diesem Abend nicht noch einmal ausführlich erzählen, da er bereits mehrfach Gast beim Fantreff gewesen war. In der Gesprächsrunde blickte er dennoch auf seine Karriere zurück und betonte, dass er stolz auf seinen Weg sei – auch ohne ganz große Titel. Besonders die vielen Begegnungen mit Menschen hätten seine Laufbahn geprägt.
Er erklärte, dass für ihn früh festgestanden habe, seine Profikarriere beim TuS zu beenden. Sein Wechsel zu LiT sei eine bewusste Entscheidung gewesen, da ihn das Konzept überzeugt habe und er dazu beitragen wolle, TuS und LiT wieder näher zusammenzuführen. Die Gespräche mit dem TuS seien dabei von Anfang an offen und ehrlich gewesen. Rückblickend äußerte er auch selbstkritisch, dass seine Leistungen nicht immer seinen Ansprüchen entsprochen hätten. Zudem habe er nicht länger gewollt, dass seine Freundin weiterhin so stark zurückstecken müsse. Mit seiner Entscheidung sei er heute „jeden Tag ein Stück glücklicher“.
Für die Zukunft plane er unter anderem, das „Projekt Langschläfer“ irgendwann zu beenden. Aktuell absolviere er eine Ausbildung zum Sportfachwirt, die er innerhalb von zwölf Monaten abschließen könne, und sei zudem als Trainer beim TuS tätig.
Auf Nachfrage eines Fans berichteten beide, dass ihre Eltern früher oft entscheiden mussten, welches Spiel sie besuchen – je nachdem, welcher Spielort näher lag, da Jo Gerrit beim TuS und Fredi zeitweise in Bietigheim gespielt hatten. Heute sei die Situation deutlich entspannter.

Auch eine kleine Fragerunde durfte nicht fehlen. Bei den „One-Word-Answers“ entschied sich Fredi klar für Krafttraining statt Lauftraining. Auf die Frage, mit wem er gerne ein Bier trinken würde, fiel ihm nach längerer Denkpause schließlich Henning Fritz ein.

Für viele Lacher sorgte das Abschlussspiel, bei dem beide Brüder Rücken an Rücken saßen und ohne Absprache auf sich selbst oder den anderen zeigen mussten:
• Pünktlicher: beide zeigten auf sich selbst
• Früher aufstehen: Einigkeit für Gerrit
• Besserer Musikgeschmack: einstimmig Fredi
• Besserer Koch: ebenfalls Fredi
• Mehr am Handy: beide zeigten auf sich selbst
• Mehr Bücher lesen: keiner – was für Gelächter sorgte
• Besserer Autofahrer: beide wollten es sich nicht nehmen lassen
• Länger im Bad: einstimmig Gerrit, „wegen der Haare“
• Besserer Handballer: Gerrit zeigte auf Fredi
Mit Blick auf die Saison äußerten beide die Einschätzung, dass es eine gute Spielzeit wäre, wenn der TuS den sechsten Platz erreichen würde.

Zum Abschluss richteten beide noch persönliche Worte an die Fans. Fredi betonte, dass die Unterstützung – besonders bei Auswärtsspielen – keinesfalls selbstverständlich sei. Jo Gerrit bedankte sich ebenfalls herzlich und bezeichnete die Fans als „herzensgute Menschen“. Besonders hob er die gelebte Inklusion sowie die zahlreichen Aktionen außerhalb des Handballs hervor. Als kleines Dankeschön spendete er zudem zwei Kisten Bier für die kommende Auswärtsfahrt nach Nordhorn-Lingen.

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