
Wo ist die zuletzt so prächtige Form geblieben? – Beschämender Auftritt des TuS N-Lübbecke am Freitagabend gegen Ludwigshafen führt zu mehr als verdienter 22:30-Niederlage
17. April 2026TuS N-Lübbecke erhält Lizenz für die Saison 2026/2027 in der 2. HBL

Wie die Handball-Bundesliga GmbH am Mittwoch, den 22. April mitteilte, kann der TuS auch in der kommenden Saison in der 2. Handball-Bundesliga antreten. Zum elften Mal in Folge erteilte die Lizenzierungskommission der HBL den Lübbeckern die formellen wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Teilnahme am Bundesligaspielbetrieb ohne Auflagen und Bedingungen.
„Ich freue mich sehr, dass wir auch in der kommenden Saison die Spielberechtigung für die 2. Handball-Bundesliga ohne Auflagen und Bedingungen erhalten haben“, zeigt sich TuS-Geschäftsführer Rolf Hermann stolz. „Gerade in wirtschaftlich und politisch herausfordernden Zeiten ist dieses Ergebnis keine Selbstverständlichkeit, sondern ein starkes Signal für unseren Standort. Daher bedanke ich mich bei unseren zahlreichen Sponsoren, Partnern und Fans für ihre Treue. Mein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang der MERKUR.com AG und der Wortmann AG, die uns neben ihrem finanziellen Engagement auch stets mit Rat zur Seite stehen“, so Hermann weiter.
„Erst der Beitrag der Sponsoren ermöglicht es uns, eine verlässliche Planung in der Antragstellung aufzustellen und so den Lizenzanforderungen gerecht zu werden“, ergänzt Prokuristin Tanja Schüttenberg und unterstreicht die Wichtigkeit solider finanzieller Planung für Mannschaft und Infrastruktur. Daher müsse es auch in der kommenden Saison das Ziel sein, die Einnahmenseite weiter zu verbessern. Nur so könne der TuS die Anforderungen des Zweitligahandballs erfüllen und als attraktiver Verein für Spieler bestehen.
Die Lizenz wird den Klubs von der unabhängigen Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga erteilt. Dieser gehören neben dem Vorsitzenden Rolf Nottmeier, Direktor des Arbeitsgerichts Minden, Olaf Rittmeier, Steuerberater, Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH und Mattes Rogowski, Geschäftsleitung Sport & Lizenzen bei der HBL GmbH, an. Aus der HBL GmbH wird die Lizenzierungskommission durch Marie Küppers (Projektmanagerin Spielorganisation, Sportentwicklung, Lizenzierung) unterstützt.
Im Verlauf des Lizenzierungsverfahrens wurden neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch rechtliche und infrastrukturelle Kriterien gemäß der Ordnung zur Lizenzierung geprüft. Im kommenden Herbst müssen die Klubs für die dann laufende Spielzeit 2026/27 erneut ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen. Das Lizenzierungsverfahren ist eine entscheidende Instanz für wirtschaftliche Stabilität, fairen Wettbewerb und Integrität.















































